Bericht Frankfurt City Triathlon

„Ein Satz mit X, das war wohl nichts.“

So könnte man das Rennen in Frankfurt bezeichnen. Alle Zeichen für einen guten Wettkampf standen richtig, zumindest bis ca. 1 Kilometer vom Schwimmen.

Der Start verlief sehr gut und ich konnte mich schnell in der Spitzengruppe beim schwimmen behaupten. Nach der letzten Wendeboje aber wurde es in meiner Magengegend plötzlich sehr unruhig. Ich stieg mit Anschluss zur Spitzengruppe aus dem Wasser und konnte mit ca. 15 Sekunden auf den Führenden auf mein Rad steigen. Aber auch dort wurde es mit meinem Magen nicht besser, im Gegenteil mir wurde übel. Nach schließlich 10km musste ich mich mehrere Mal übergeben und ab diesem Zeitpunkt war das Rennen eigentlich gelaufen. Die Radgruppe musste ich fahren lassen und konnte keinen wirklichen Druck mehr auf die Pedale bringen.

Sehr frustriert rollte ich in Richtung Frankfurter City, wo ich dann schließlich das Rennen vorzeitig aufgeben musste.

Eine plausible Erklärung für die Magenprobleme habe ich nicht. Manchmal soll es einfach nicht sein und wenn der Körper nicht will kann man einfach nichts dagegen machen.

Jetzt heißt es Mund abwischen 😉 und weitermachen. Das nächste wichtige Rennen wartet schon. In knapp 3 Wochen stehe ich dann beim Ironman 70.3 Budapest an der Startlinie und versuche die ersten Punkte für die 70.3 Weltmeisterschaft in der kommende Saison zu sammeln.

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