Trainingslager Thanyapura Teil 3

Alles hat mal ein Ende und somit gehen für mich morgen 3 1/2 Wochen Trainingslager im schönen Thailand zu Ende. Auf der einen Seite mit einem lachenden Auge, da es nach Hause in das gewohnte Umfeld geht. Auf der anderen Seite jedoch auch mit einem weinenden Auge, da es einfach unglaublich viel Spaß gemacht hat hier zu trainieren. Ich habe neue interessante Leute kennenlernen dürfen von denen ich noch das ein oder andere habe lernen können und auch auf der sportlichen Seite habe ich zahlreiche neue Erfahrungen und Erkenntnisse gemacht.

Hart aber herzlich

Ich kann sagen, dass ich so viel und hart trainiert habe wie noch nicht zuvor. Einen großen Anteil daran haben meine Trainingspartner Andreas Dreitz und Michael Raelert mit denen ich die größte Zeit in Thailand unterwegs war und zahlreiche Kilometer gesammelt habe. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die echt coole Zeit! Aber auch in der Trainingsgruppe des Thanyapura-Hotels war es super angenehm zu trainieren und man wurde sofort aufgenommen. Es war aber nicht nur alles Spaß es ist auch einiges an Schweiß geflossen und das ein oder andere Mal ist auch die Frage über das legendäre „WARUM?“ aufgekommen. Die Antwort kam jedoch meist schnell: „Triathlon ist einfach geil!“ 

Home sweet home

Ab morgen heißt das dann erstmal wieder die kurze Hose und Flip-Flops mit der etwas wärmeren Kleidung zu tauschen. Denn was ich mitbekommen habe liegt zu Hause Schnee. Vor allem aber steht jetzt die Regeneration an oberster Stelle, denn das beste Training ist nur effektiv wenn man sich auch ausreichend erholt. Denn mein Allgemeinzustand lässt sich recht leicht mit einem Wort beschreiben: „MÜDE“ 🙂

Also wie sagt man so schön: „Luft an die ganze Geschichte zu lassen“ und dann geht es in knapp 35 Tagen beim Ironman 70.3 Palmas/Brazil um weitere wichtige Punkte im Hinblick auf die Qualifikation für die Weltmeisterschaft Anfang September.

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