Vorbereitung in Köln

Momentan befinde ich mich in der direkten Vorbereitung auf die letzten beiden Wettkämpfe für diese Saison. Ich werde noch bei dem Ironman 70.3 Budapest und Ironman 70.3 Rügen an der Startlinie stehen und versuchen die ersten wichtigen Punkte zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr zu sammeln.

Das enttäuschende Rennen in Frankfurt hatte eigentlich kaum Zeit um schlechte Laune zuzulassen, da bereits kurze Zeit später der letzte Trainingsblock für die beiden Rennen auf mich warteten. Allerdings in etwas anderer Umgebung.

Tapetenwechsel 

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Normalerweise trainiere ich in intensiven und umfangreichen Belastungswochen in gewohnter Trainingsumgebung im schönen Saarland. Seit kurzem habe ich aber Semesterferien und da wollte ich neues Trainingsgebiet erkunden, um noch einmal was anderes zu sehen und neue Reize zu setzen.

Also habe ich meine sieben Sachen eingepackt und habe mich bei meiner Freundin in Köln einquartiert. Naja bei Triathleten können aus 7 Sachen auch mal schnell 15 Sachen inklusive Fahrrad werden, aber man muss ja auf alles vorbereitet sein! 🙂

Training in Köln

Schließlich habe ich in den letzten Tagen das Kölner Umland erkundet und muss sagen, dass es dort auch wirklich schön ist. Zwar muss immer etwas mehr Zeit einberechnet werden um aus der Stadt raus und wieder rein zu kommen, aber wenn man mal freie Fahrt hat kann man entspannt seine Trainingskilometer sammeln. Noch besser geht das natürlich wenn man in Begleitung von Markus Konrad ist. Da kommt natürlich der Spaß nie zu kurz und für die richtige Navigation ist auch gesorgt.

Kurz gesagt gefällt es mir sehr gut in Köln und die Schlüsseleinheiten liefen auch alle nach Plan. Womit ich mit großer Vorfreude und Zuversicht in die nächsten Rennen schauen kann. Allerdings muss ich jetzt erstmal die Beine noch etwas hochlegen, um auch frisch an der Startlinie stehen zu können.

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